Thema der Woche

Ab sofort können Sie unsere kleine Hochzeitsausstellung besuchen kommen.

Bis einschließlich Sonntag, 4.3.18 bestaunen Sie Brautsträuße, Tischgestecke, Anstecker und vieles mehr.

Gerne beantworten wir Ihnen offene Fragen zum Thema Hochzeitsdekoration. Vorbeikommen lohnt sich!

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Wer eine Hochzeit plant, hat viel vor sich. Wann und wo wird geheiratet? Die passenden Ringe, das Traumhochzeitskleid und ein schicker Hochzeitsanzug werden ausgesucht. Wer wird aller eingeladen? Die Hochzeitstorte wird bestellt, Trauzeugen erkoren und noch viele weitere feine, kleine und große Details müssen überlegt und geplant werden.
Ein besonders wichtiges Thema sind die Hochzeitsblumen … und dabei unterstützen wir Sie! 

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Der Brautstrauß

Das Brautpaar steht im Mittelpunkt der Hochzeit und der Brautstrauß soll die Braut schmücken. Dazu passend wird ein Anstecker für den Bräutigam angefertigt. Farben, Form und Stil werden passend zum Brautpaar, der Hochzeit und deren Vorlieben gewählt.

Der Brautstrauß und seine Entwicklung
Lange Zeit mussten Bräute ohne Brautstrauß zum Altar schreiten, die Braut wurde allerhöchstens mit einem Blütenkranz im Haar versehen. Erst in der Zeit der Renaissance schmückte man Bräute mit duftenden Sträußen. Diese bestanden meistens aus Kräutern und Gewürzen und sollten böse Geister vom Brautpaar fernhalten. Nach und nach wurde dieser Strauß immer mehr ausgebaut und verändert. Es gab über die Zeit hinweg viele verschiedene Arten des Brautstraußes, angefangen mit

  • dem Biedermeierstrauß, er wurde streng symmetrisch gearbeitet, geschlossene Form und teilweise mit Bändern und Schleifen aufgelockert.
  • dem Wasserfallbrautstrauß, viele langstielige Blumen wie duftenden Rosen, Nelken oder Lilien wurden abfließend verarbeitet, begleitet von Asparagusranken.
  • dem Armstrauß, dies waren meist große Sträuße die mit natürlichen Stielen im Arm getragen wurden.

Nach und nach wurden die Brautsträuße immer kleiner und auch exotische Blumen hielten Einzug in die Hochzeitsfloristik. Heutzutage ist es so, dass alle diese ursprünglichen Brautstraußformen wieder aufgenommen und moderner gestalterisch angepasst werden.

Es gibt so eine große Vielfalt an Brautsträußen z.B. runde oder abfließende Brautsträuße, den Armstrauß, den englischen Brautstrauß, den Wasserfallbrautstrauß oder den abfließend gestaffelten Brautstrauß. Und alle können individuell nach den Wünschen des Brautpaares gestalten werden. Mit großen oder kleinen Blüten? Farbenfroh oder lieber ganz in weiß? Luftig oder kompakt?

Dafür ausschlaggebende sind auch die Location und das Brautkleid. Wird es eine Hochzeit im Grünen oder doch eher in der Stadt? Ist das Brautkleid eher schlicht oder etwas auffälliger?

Denn der Brautstrauß soll nur die Schönheit der Braut noch mehr hervorheben nicht im Mittelpunkt stehen.
Natürlich ist es schwer bei so viel Auswahl und Vielfalt immer das Passende zu finden oder sich sogar nur für eines zu entscheiden. Wir unterstützen und beraten Sie gerne dabei ihre Wünsche und Vorstellung alle unter einen Hut zu bekommen und zu Ihrer eigenen persönlichen Dekoration zu kombinieren, die es so noch nie gegeben hat. Am Ende zählt nur eines, dass Sie zufrieden sind und es Ihr ganz individueller Brautstrauß für einen ganz speziellen Tag wird.

Unsere Hochzeitstage finden von 2. bis 4. März statt! Besuchen Sie unsere kleine Ausstellung und holen Sie sich alle Informationen rund um Ihre Blumendekoration.

Der Februar steckt voller Eleganz. Die fröhlichen Blätter der Freesie sehen immer perfekt gestylt aus.

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Herkunft
Die Freesie ist ein Knollengewächs und wurde in Südafrika entdeckt, wo sie auch Kap-Lilie der Täler genannt wurde. Ihren Namen Freesia erhielt sie um 1830 vom südafrikanischen Botaniker Ecklon, der die Blume nach seinem Freund, dem deutschen Mediziner Friedrich Freese benannte. Wussten Sie, dass der Blütenstand der Freesie als Kamm bezeichnet wird, weil alle Blütenknospen so schön in einer Reihe stehen?

Farben und Formen
Die Knolle der Freesie bildet im Boden kleine Seitenknollen, die Brutknollen genannt werden. So eine Brutknolle wächst zu einer vollwertigen Knolle heran und schließlich zu einem neuen Blütenkamm, der jedem Zuhause besonderen Stil verleiht. Und sogar in der Vase wächst die Freesie noch fröhlich weiter! Die Freesie gibt es mit einfachen und gefüllten Blüten und sie ist in den Farben Weiß, Gelb, Orange, Rot, Blau, Rosa und Dunkelviolett erhältlich. Aber es gibt sie auch zwei- oder mehrfarbig. Viele Sorten haben einen wunderbaren, süßen Duft, der die Freesien besonders attraktiv macht.

Pflegetipps
Wählen Sie eine saubere Vase aus und füllen Sie diese mit Leitungswasser auf Zimmertemperatur.
Geben Sie für eine längere Haltbarkeit Schnittblumennahrung in das Wasser.
Schneiden Sie etwa 3-5 cm des Stiels mit einem scharfen und sauberen Messer schräg ab.
Stellen Sie die Freesien nicht an zugige Stellen, in die volle Sonne oder an die Heizung.
Füllen Sie die Vase regelmäßig mit Leitungswasser nach.
Stellen Sie Freesien niemals in die Nähe einer Obstschale. Obst scheidet Ethylen ab, das die Blumen schneller reifen und verblühen lässt.

Symbolik
Die Freesie ist ein Symbol für bedingungslose Liebe. Traditionell schenkt man seinem Ehepartner nach sieben Jahre Ehe weiße Freesien. Damit erinnert man sich an die reine, echte Liebe. Der herrliche Duft des Blütenkamms verleiht diesem Geschenk noch eine zusätzliche Dimension. Darüber hinaus ist die Freesie ein Symbol der Unschuld.