Thema der Woche

Floristin aus Kärnten gewinnt wichtigen Branchenbewerb

Höchstleistungen der heimischen JungfloristInnen beim Bundeslehrlingswettbewerb in der Wiener Gösserhalle

Unter dem diesjährige Motto "Musik einer Weltstadt" fand von 28. bis 30.6.2019 der Bundeslehrlingswettbewerb der Floristen in der Veranstaltungshalle des Gösserdepots nahe des Wiener Hauptbahnhofes statt.

Diese außergewöhnliche Industrie-Location, bot den 18 Lehrlingen in ihrem 3. Ausbildungsjahr die perfekte Kulisse für ihre Arbeiten, die sie zu nutzen wussten: Die Präsentation der Werkstücke harmonierte mit dem Ambiente, sowohl in den Farben wie auch den Formen. Eine besondere Leistungsschau, die das große Potenzial und Können der jungen FloristInnen zeigte.

Unser Lehrling Caro, stellvertretend für Wien, durfte nach dem Belegen von Platz 1 des Landeslehrlingswettbewerbs natürlich auch teilnehmen. Mit ihren tollen Werkstücken (Trauerarbeit, gebundener Strauß, Tischschmuck, Brautstrauß und Interpretationsarbeit zum Thema „Weltmusik“) begeisterte sie nicht nur die Jury, die sie für die Leistung zum grandiosen 5. Platz bewerteten.

Es war keine leichte Entscheidung für die Jury – so viel steht fest.
Hier noch ein paar Eindrücke der Werkstücke sowie des Ambientes der Veranstaltung.

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maenner191Heute werfen wir einen kurzen Blick auf den Inzersdorfer Friedhof. Seit wenigen Wochen hat sich der Friedhof wieder einmal stark verändert. Die Frühjahrsschmückung musste für Sommerblumen weichen.

Dazu waren unsere Mitarbeiter nahezu täglich am Friedhof - bei Kälte und Regen bis zu den heißen Sommertagen die uns Rekordtemperaturen gebracht haben - und gestalteten Grab für Grab. Ja, auch Gärtnerarbeit ist ein Outdoor-Job und verlangt den Arbeitern alles ab.

Und weil es nicht nur einfach „deren Job“ ist, sagen wir gerne „DANKE“ für den tollen Einsatz.

Vergangenen Sonntag war es wieder einmal soweit, unser Betrieb blieb geschlossen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zu unserem alljährlichen Firmenausflug geladen. Heuer ging es ins Herzstück Wiens – Mitten in die Stadt.

Zunächst war eine Rundreise mit einer alten Bim angesagt, nur die wenigsten konnten sich daran erinnern wie die alten Straßenbahnen ausgesehen haben. Danach ging es unterirdisch weiter. Mit einer Führung durch die Kanalisation – zum Schauplatz der Filmaufnahmen „Der 3. Mann“.

Nach dem Essen war Ermitteln angesagt. Bei „Dem Mörder auf der Spur“ ging es darum einen brisanten Mordfall als Sondereinheit der Polizei zu lösen. So wurde anhand von Fantombildern, sichergestellten Fundgegenstände am Tatort und ein paar Schauspieler-Komparsen versucht die Täter zu entlarven.

Hier einige Fotos von unserem Ausflug:

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