Thema der Woche

Tipps für die Pflege von Zimmerpflanzen

Biologischer Pflanzenschutz
Der Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln in Wohnräumen kann zu einer Gefährdung unserer eigenen Gesundheit führen. Die in den Produkten enthaltenen Wirkstoffe sind oft belastender als die Schädlinge selbst. Sie stellen eine Schädigungsgefahr für Menschen, Haustiere und Umwelt dar.

Manche Mittel sind noch Jahre später im Hausstaub nachweisbar, wenn die nächsten Schädlinge schon längst wieder da sind und erneut bekämpft werden. Hier gilt wie so oft: „Vorbeugen ist besser als Heilen“. Gesunde Pflanzen werden kaum von Schädlingen befallen. Kranke Pflanzen hingegen, die an einem ungeeigneten Standort stehen, können auch mit den effektivsten Gegenmaßnahmen auf Dauer nicht schädlingsfrei gehalten werden. Dann ist es besser, sich von dieser Pflanze zu trennen.

Zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen wird eine Vielzahl von Präparaten angeboten. Viele enthalten giftige Substanzen. Meist sind die bedenklichen Produkte von den harmlosen auf den ersten Blick schwer zu unterscheiden. Als Alternative zum Gifteinsatz gibt es eine Vielzahl an biologischen Pflanzenschutzmaßnahmen und Mitteln:

Vorbeugung: geeigneter Standort, gute Pflege, natürliche Pflanzenstärkungsmittel
Mechanische Maßnahmen: Abwaschen, Abbürsten oder Zerdrücken von Schädlingen
Biologische Maßnahmen: Nützlingseinsatz (zum Beispiel Marienkäfer gegen Blattläuse)
Biotechnische Maßnahmen: z.B. Gelbtafeln gegen Trauermücken, Pheromone (Lockstoffe)
Pflanzenschutzmittel: wirken direkt, haben jedoch oft Nebenwirkungen, sind teilweise giftig, z.B. Neem, Öle, Seifen, Laugen
Alternative Pflanzenbehandlungsmittel: Homöopathie, Ätherische Öle Biologische

Pflanzenschutzmaßnahmen sind mit keinen gesundheitlichen Risiken verbunden. Sie schonen unsere Umwelt, weil weder die Pflanzen selbst noch die Topferde oder die Raumluft mit giftigen Substanzen angereichert werden.

adventkalender17Wie jedes Jahr haben wir für unsere jüngsten Besucher während der ersten 24 Dezembertage eine kleine Überraschung. In unserem Adventkalender darf täglich ein Kind das aktuelle Türchen öffnen. Neben kleinen Deko-Goodies gibt es natürlich auch ein wenig Nascherei. 

Also nehmen Sie doch bei Ihrem nächsten Besuch Ihr Kind oder Enkel mit. Sofern das Türchen an diesem Tag noch nicht geöffnet wurde, wird auch Ihr Sprössling große Augen machen.

Wir freunen uns über Ihren Besuch.

Noch bis Freitag hat unsere diesjährige Adventausstellung für Sie geöffnet. Neben den tollen Arrangements und Adventkränzen dürfen wir Sie zudem noch zu einem Häferl Punsch einladen!

Hier ein paar Eindrücke:

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