Thema der Woche

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Bald ist es geschafft. Die Austellung nimmt Formen an, einzelne Kojen sind schon fertig, bald glänzt auch der Rest der Ausstellung und wartet schon bald von den vielen Besuchern bestaunt zu werden.

Los geht es bereits morgen Freitag ab Mittag. Das Hauptwochenende ist wieder Samstag (10-18 Uhr) und Sonntag (10-17 Uhr). Die alljährliche Adventstunde mit besinnlichen TExten und musikalischer Untermalung findert am Sonntag um 15 Uhr statt.

arrangementkunstHeuten wollen wir Ihnen zwei Arrangements zeigen, die wir mit künstlichen Blumen gestaltet haben. Weihnachtlich passend, in einer großen Schale gesteckt wirken diese beiden fast wie echt.

Sie haben eine tolle Vase oder Schale? Gerne übernehmen wir für Sie das Zusammenstellen und Setzen.

Tipps für die Pflege von Zimmerpflanzen

Gießen und Besprühen
Richtiges Gießen ist besonders wichtig. Meist wird zu viel gegossen. Der Wasserbedarf richtet sich nach der Pflanzengröße, dem Topfvolumen, der Beschaffenheit der Blätter und dem Standort. Pflanzen mit großen oder weichen Blättern verdunsten mehr Wasser als jene mit kleinen Blättern oder festem Laub, manche sind mit einer Wachsschicht gegen Verdunstung geschützt.

In der Zeit der Ruheperioden, etwa beim Überwintern, ist der Wasserbedarf niedriger. Andererseits kann ein Standort nahe der Heizung oder am Sonnenfenster den Wasserbedarf erhöhen. Ob Pflanzen Wasser brauchen, können Sie am besten mit der Fingerprobe fest stellen. Bleibt am Finger Erde hängen, ist noch genügend Feuchtigkeit vorhanden.

Viele Zimmerpflanzen kommen aus dem tropischen oder subtropischen Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie sind dankbar, wenn Sie die Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Besprühen oder Aufstellen von Wasserschalen erhöhen. Dies ist vor allem im Winter bei trockener Heizungsluft notwendig, sonst kommt es häufig zu Schädlingsbefall.

Düngen
Als Grundnährstoffe für Pflanzen sind Stickstoff, Phosphor und Kalium nötig. Daneben brauchen Pflanzen noch Kalzium, Magnesium, Schwefel und die Spurenelemente Eisen, Mangan, Kupfer, Zink, Bor und Molybdän. Herkömmliche mineralische „Kunstdünger“ liefern diese Wirkstoffe sehr schnell nach. Es besteht aber die Gefahr, dass man Pflanzen damit überdüngt.

Überdüngte Pflanzen sind schädlings- und krankheitsanfällig. Zudem sind die meisten mineralischen Dünger sehr aufwändig und schädlich in der Herstellung. Besser sind daher organische Dünger, die bei Bedarf zur Verfügung stehen und von den Pflanzen langsam aufgenommen werden. Sie bestehen aus Rohstoffen tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, zum Beispiel aus Kompost, Hornspänen, Hühner-, Pferde- oder Rindermist, Meeresalgen-Kalk, Gesteinsmehl oder Ackerschachtelhalm.

Sie sind Langzeitdünger, deren Nährstoffe durch Mikroorganismen verfügbar gemacht werden, was das Bodenleben in Blumentöpfen fördert. Ohne Mikroorganismen verdichtet sich die Topferde schneller, die Wurzeln können nicht gut atmen, Wasser oder Nährstoffe werden schlechter aufgenommen und die Wurzelbildung wird behindert.

Viele Blumenerden enthalten wenige Mikroorganismen. Zur Vorbeugung kann in längeren Abständen ein kaffeelöffel von reifem, gut abgelagerten Kompost in die obersten Schichten der Erde eingearbeitet oder mit Kompostauszügen gegossen werden.