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Tipps & Tricks für frische Blumen

Sie kommen von einem langen Arbeitstag nach Hause und sehen, dass die Blumen, die Sie erst vor wenigen Tagen gekauft haben, dramatisch die Köpfe hängen lassen? Mit unseren Tipps & Tricks können Sie dies vermeiden oder Ihren Strauß im Handumdrehen wieder auffrischen. Wie das geht, erfahren Sie hier:

Die Blumen
Der richtige Anfang ist oft schon die halbe Miete. Sie sollten also darauf achten, wirklich frische Blumen bei Ihrem Blumenhändler zu kaufen. Das erkennen Sie daran, dass sie keine braunen Ränder oder trockene Blätter haben und in keinster Weise schlapp aussehen. Im besten Falle finden Sie sogar noch Knospen an ihnen! Trotzdem gilt: Keine Blume gleicht der anderen, und das gilt auch für die Haltbarkeit. Wie lange eine Blume halten sollte, kann Ihnen am besten Ihr Florist beantworten.

Die Vorbereitung
Blumen nehmen über ihre Stiele Wasser auf. Um ihnen das zu erleichtern, schneiden Sie sie schräg mit einem Messer an. Mit dem schrägen Schnitt erzeugen Sie mehr Fläche für die Wasseraufnahme. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Sie die Blumen sauber und glatt anschneiden und dabei nicht quetschen, was zum Beispiel passiert, wenn Sie sie mit einer Schere schneiden. Durch das Quetschen kann es passieren, dass die Leitungsbahnen in den Stielen verschlossen werden, so dass die Blumen nicht mehr trinken können. Nach dem Anschneiden ist auch genau der richtige Zeitpunkt, um überflüssige und herabhängende Blätter zu entfernen.

Die Vase
Eine saubere Vase ist Grundvoraussetzung, um Ihren Strauß frisch zu halten. Schrubben Sie die Vase nach jedem Gebrauch gründlich mit ein paar Tropfen Bleichmittel aus. Dann gut ausspülen, bis sich kein Schaum mehr bildet. Der Vorteil von Glasvasen ist, dass man sehen kann, was in der Vase passiert.

Das Wasser
Sie trinken doch auch am liebsten frisches Wasser, oder? Ihren Blumen geht es ganz genauso. Wenn möglich, wechseln Sie das Wasser täglich und verwenden Sie die Schnittblumennahrung, die Sie mit dem Strauß bekommen haben. Entfernen Sie auch verwelkte Blätter, neugierige Tierchen und alles, was irgendwie verschmutzt oder faulig scheint – das verschlechtert nur die Lebensbedingungen deiner Blumen.

Die Umgebung
Blumen reagieren stark auf Temperatur, Zugluft und Licht. Stellen Sie die Blumen an einen nicht zu heißen Ort, weit weg vom Obstkorb und nicht in den Durchzug. Um sie noch länger in einem guten Zustand zu erhalten, können Sie die Blumen nachts auch an einen kühlen Ort stellen. Möchten Sie, dass sich die Knospen schneller öffnen? Dann stellen Sie die Blumen für eine Stunde in die Sonne und beobachten Sie, was passiert!

Wenn doch was schief geht
Schneiden Sie alle glibberig gewordenen Teile der Stiele großzügig ab und entfernen Sie bei Blumen mit mehreren Blüten all die, die einen eher traurigen Eindruck machen. Eine saubere Vase und frisches Wasser, und schon wird sich die Blume wieder stolz aufrichten. Mit der Zeit werden aber leider alle Blumen welk. Auch bei bester Pflege. Zum Glück können Sie sich dann wieder einen schönen neuen Strauß aussuchen!

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Wohl die perfekte Blume, um den Sommer ins Haus zu bekommen, ist die Sonnenblume. Als Gesteck oder Strauß - Sonnenblumen lachen uns immer fröhlich an und sind dazu noch lange haltbar.Sonnenblume

Die Sonnenblume ist einjährig und gehört zu den auffälligsten und am schnellsten wachsenden Blumen in unseren heimischen Gärten. Sie wird als Zier- und Nutzpflanzen in vielen Sorten gezüchtet und muss jedes Jahr neu angepflanzt werden. 

Die Sonnenblume stammt eigentlich aus Nordamerika. Die Indianer haben bereits die fettreichen Samen als Nahrung verwendet. Nach Europa wurde die Sonnenblume von den Spaniern im 16. Jahrhundert als Zierpflanze eingeführt. 

Neben der Nutzung als dekorative Gartenpflanze wird die Sonnenblume auch als Nutzpflanze angebaut. Die Samen der Sonnenblume werden zur Herstellung von Sonnenblumenöl, Mayonnaise und Margarine verwendet. Sonnenblumensamen werden auch als Vogelfutter genutzt. Geschälte Sonnenblumenkerne sind auch für die menschliche Ernährung gut geeignet und werden in Müsli, Knabbereien und Süßigkeiten verwendet. Sie sind sehr nahrhaft, enthalten bis über 20% Eiweiß, diverse Mineralstoffe, sowie Vitamine und einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Geröstete Sonnenblumenkerne eignen sich auch als Salatbeilage, vergleichbar mit den Pinienkernen.