Pflanze des Monats

ein idealer Luftfilter

EfeututeEfeututeDie Zimmerpflanze des Monats Februar ist eine aus Asien stammende Kletter- und 

Hängepflanze, die dort als Glückbringer gilt und ihrem Besitzer Freude und Geld beschert. Ihre herzförmigen Blätter sorgen mit den unterschiedlichen Färbungen – verschiedenste Grüntöne, gemustert von Weiß bis Gold schimmernd – für Abwechslung und schaffen ein gutes Raumklima.

Euphorbia pulcherrima

weihnachtssterngehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) und ist leicht giftig.
Seine ursprüngliche Heimat ist der tropische Laubwald von Mittel- und Südamerika. Er wächst als immergrüner Strauch (bis zu 4m hoch) und ist bei uns als Zierpflanze in der Vorweihnachtszeit sehr beliebt.

Im Jahre 1804 brachte der Naturforscher Alexander von Humboldt diese Pflanze erstmals nach Europa.

Die Stammblätter des Weihnachtssternes sind kräftig grün, die Hochblätter allerdings bunt, meistens rot. In diese roten Blätter eingebettet befinden sich die kleinen gelben Blüten.

Chrysanthemen

Der Herbst ist eingekehrt, unsere Chrysanthemen hoch gewachsen.

Ihren Ursprung hat sie in China, schon 1500 vor Christus wurde sie dort kultiviert und kam bald nach Japan. Als Symbolblume des japanischen Kaiserhauses hat sie den Rang einer Nationalblume. Vor rund 300 Jahren wurde die Pflanze nach Europa eingeführt.

Die Chrysantheme gehört zur Familie der Korbblütengewächse und ist eine der beliebtesten Zierblumenart in Europa. Es gibt sie in verschiedensten Rot-, Gelb-, Rosa-, Violett- oder Weißtönen.

Schon mein Großvater Wilhelm Richter, der unseren Betrieb 1958 gegründet hat, hat Beet- und Balkonpflanzen für den Verkauf und unsere Friedhofsgärtnerei selbst produziert. In meiner Kindheit hat mein Vater zusätzlich einige Schnittblumen kultiviert. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich zwischen den Beeten unserer Gärtnerei durch die Dahlienstöcke gelaufen bin, die größer gewachsen waren als ich. Aufgrund unserer steigenden Pflanzenproduktion mussten die Schnittblumenkulturen jedoch weichen.

Mentha species 'Nemorosa'


Die Minze der Barkeeper - ein MUSS im Mojito und neuerdings in Hugo! Selbstverständlich lässt sich diese Minze auch für Tees, zu Desserts, etc. verwenden.

Auch andere Minzen eignen sich für diese Sommergetränke. Wichtig ist, dass Sie nur Sorten nehmen, die kaum Menthol enthalten da diese die Geschmacksnerven betäubt.

Pflegetipp:

Die Pflanze gedeiht am liebsten auf sonnigem bis halbschattigem Standort in nährstoffreichem, nicht zu trockenem Boden. Ein bis zweimal pro Jahr kann ein kompletter (Ernte-)Rückschnitt vorgenommen werden. Düngung mit Kompost freut die Pflanze!
Sie hat sich in unseren Breiten als winterhart erwiesen und bietet einen sehr milden und kräftigen Minzgeschmack.