Hängende Zimmerpflanzen

Überraschend und doch zurückhaltend sorgen grüne, blühende Hängepflanzen für besondere Effekte auf einer Höhe, in der man eigentlich kein Grün oder Blüten erwartet. Darum stehen sie im September im Rampenlicht.

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Die Geschichte Hängende Zimmerpflanzen
Der Blickfang blühender Hängepflanzen sind natürlich die Blüten, die diese Zimmerpflanzen geheimnisvoll erscheinen lassen und die bei jeder Art charakteristisch sind. Das macht sie zu originellen Elementen, um sie als lebenden Blütenvorhang zu verwenden oder als blühenden Raumteiler. Die extravagante, überraschende Ausstrahlung dieses Sortimentes passt gut zu jenen, die ungewöhnliche Formen lieben und auf der Suche nach innovativem, modernem Grün sind.

Pflegetipps
Grüne, blühende Hängepflanzen mit dicken, fleischigen Blättern haben je nach Verhältnis von Topf- und Pflanze und dank ihrer sukkulenten Eigenschaften recht wenig Wasserbedarf. Andere Arten brauchen – etwa alle zwei Tage – ein bisschen Wasser, da deren Blätter dünner und fragiler sind.
Die meisten blühenden Hängepflanzen benötigen einen warmen, hellen Standort, aber sollten möglichst nicht in der grellen Sonne hängen. Faustregel: Je mehr Blüten an der Pflanze sind und je heller/bunter das Laub, desto größer ist der Lichtbedarf.
Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig mit zimmerwarmem Wasser. Der Topfballen darf nicht austrocken, die Pflanzen sollten aber auch kein Fußbad bekommen. Hängepflanzen mit Blättern sollten regelmäßig mit lauwarmem Wasser besprüht werden, die Blüten dabei nicht besprühen.
Damit sich die Pflanze lange hält, sollte 1 x alle 2 bis 4 Wochen gedüngt werden. Verwelkte Blüten und alte Blätter entfernen und die Ranken zurückschneiden, wenn sie zu lang geworden sind. Blühende Hängepflanzen eignen sich nur zur Dekoration und nicht zum Verzehr.